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Magnete, 5. Jg., Lückentest
Wenn etwas nur einen Pol hat, dann nennt man es
; hat es zwei Pole, dann nennt man es
. Entsprechend dieser Definition gehören Dauermagnete zu den
, denn sie haben einen
(Farbe:
) und einen
(Farbe:
). Teilt man einen Stabmagneten in der Mitte durch, so entstehen zwei magnetische
. Setzt man den Teilungsprozess fort, so erhält man
.
Zwischen Magnetpolen bestehen Kraftwirkungen. Es gilt die Regel: Gleichnamige Pole
- ungleichnamige Pole
.
Die Stellen größter Kraftwirkung eines Magneten sind die
- den Bereich, an dem keine Kraft wirkt, nennt man
.
Stoffe, die sich magnetisieren lassen, nennt man
. Beim Magnetisieren werden die
des Stoffes
und
geordnet.
Die Umgebung eines Magneten, in dem die magnetische Kraft wirkt, nennt man
. Eisenfeilspäne in diesem Bereich ordnen sich längs sogenannter
an. Diese zeigen vom
des Magneten zu seinem
und können sich nicht
.
Auch die Erde hat ein Magnetfeld mit einem magnetischen Nordpol nahe dem geografischen
und einem magnetischen Südpol nahe dem geografischen
. Hängt man einen Stabmagneten an einem dünnen Faden auf, so zeigt nach anfänglichen Schaukelbewegungen sein Nordpol - geografisch gesehen - nach
und sein Südpol nach
. Dies ist das Prinzip eines
. Allerdings gibt es zwischen den geographischen und den magnetischen Polen eine Abweichung, so dass alle Kompasse eine
haben.
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