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Mechanik, 8.Jahrgang
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Wenn keine Kraft auf einen Körper einwirkt, ..
.. dann fällt er um.
.. dann behält er seinen Ruhezustand bei.
.. dann bleibt er in Bewegung.
.. dann behält er seine Bewegungsrichtung bei.
.. dann behält er eine Kreisbewegungen bei, wie z.B. der Mond.
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Geschwindigkeit ist definiert als ..
Weg / Zeit.
Weg + Zeit.
Zeit * Weg.
Zeit / Weg.
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Geschwindigkeit kann gemessen werden in ..
.. Meter pro Sekunde.
.. Sekunde pro Meter
.. Stundenkilometer
.. Kilometer pro Stunde
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Eine Geschwindigkeitsangabe in ..
.. m/s wird in km/h umgerechnet, indem man den Zahlenwert mit 3,6 multipliziert.
.. km/h wird in m/s umgerechnet, indem man den Zahlenwert mit 3600 multipliziert und durch 1000 dividiert.
.. km/h wird in m/s umgerechnet, indem man den Zahlenwert mit 3,6 multipliziert.
.. km/h wird in m/s umgerechnet, indem man den Zahlenwert durch 3,6 dividiert.
.. km/h wird in m/s umgerechnet, indem man den Zahlenwert mit 1000 multipliziert und durch 3600 dividiert.
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Bei einer geradlinig gleichförmigen Bewegung ..
.. ändert sich die Geschwindigkeit nicht.
.. werden in gleichen Zeiten gleiche Strecken zurückgelegt.
.. ändert sich weder der Betrag noch die Richtung der Geschwindigkeit.
.. werden gleiche Strecken in gleichen Zeiten zurückgelegt.
.. ist die Beschleunigung konstant.
.. ist die Beschleunigung null.
.. wird in der doppelten Zeit die doppelte Strecke zurückgelegt.
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Beschleunigung ist definiert als ..
.. Geschwindigkeitsänderung im Zeitintervall.
.. Geschwindigkeit + Zeit
.. Zeit * Geschwindigkeit
.. Zeitintervall / Geschwindigkeitsänderung
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Trägheit
Beim Anschieben oder Abbremsen eines Wagens muss seine Trägheit überwunden werden muss.
Beim gleichmäßigen Ziehen eines Wagens müssen nur die Reibungskräfte überwunden werden.
Aufgrund der Trägheit behalten bewegte Körper, auf die keine weiteren Kräfte wirken, ihren Bewegungszustand bei.
Bewegte Körper kommen durch die Trägheit zur Ruhe.
Bewegte Körper werden durch Reibung abgebremst.
Körper, die nicht träge sind (leere Dose) beginnen zu schweben.
Die Trägheit trägt den Körper aus der Kurve.
Die Trägheit drückt Körper nach unten.
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Masse
Masse ist träge.
Die Masse eines Körpers hängt von dem Ort ab, an dem sie gemessen wird.
Auf dem Mond ist die Masse eines Körpers geringer als auf der Erde.
Flugzeuge fliegen, weil ihre Masse im Flug reduziert wird.
Masse ist schwer.
Astronauten in der Weltraumstation haben die Masse Null.
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Zusammenhang von Kraft und Bewegung
Wirken auf einen Körper keine Kräfte ein, so bewegt er sich nicht.
Bewegt sich ein Körper nicht, so wirken auf ihn keine Kräfte ein.
Wirken auf einen Körper keine Kräfte ein, so behält er seine Geschwindigkeit bei.
Die auf einen Körper einwirkende Kraft ist umso größer, je schneller er sich bewegt.
Soll ein Körper seine Geschwindigkeit beibehalten, so muss eine Kraft auf ihn einwirken.
Körper werden durch Kräfte in Bewegungsrichtung beschleunigt.
Körper werden durch Kräfte entgegen der Bewegungsrichtung verzögert.
Körper werden durch kleine Kräfte nicht beeinflusst.
Wenn eine konstante Kraft auf einen Körper wirkt, wird er gleichförmig beschleunigt.
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Auf einen Körper wirkt eine Kraft, wenn er ..
.. langsamer wird.
.. seine Bewegungsrichtung ändert.
.. beschleunigt.
.. sich bewegt.
.. sich nicht in Ruhe befindet.
.. sich verformt.
.. sich in Bewegung setzt.
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Kreuze die richtigen Aussagen zur Kraft an.
Manche Körper, wie z.B. Magnete, haben Kraft.
Körper, die sich bewegen, haben Kraft.
Kräfte können die Bewegungsrichtung eines Körpers ändern.
Kräfte können Körper verformen.
Kräfte sind Wechselwirkungen zwischen Körpern.
Kraft ist ein anderer Ausdruck für Energie.
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Wechselwirkungsprinzip
Kraft und Gegenkraft sind vom Betrag her gleich groß.
Kraft und Gegenkraft sind entgegengesetzt gerichtet.
Kraft und Gegenkraft ergänzen sich zur resultierenden Kraft.
Kraft und Gegenkraft heben sich gegenseitig auf.
Kraft und Gegenkraft greifen stets am gleichen Punkt an.
Das Wechselwirkungsprinzip besagt, dass Kräfte immer paarweise als Kraft und Gegenkraft auftreten.
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Zur zeichnerischen Darstellung von Kräften.
Kräfte werden durch Pfeile dargestellt.
Der Anfang des Pfeils ist der Angriffspunkt der Kraft.
Die Länge des Pfeils entspricht der Größe der Kraft.
Die Richtung des Pfeils gibt die Richtung der Kraft an.
Die Dicke des Pfeils entspricht der Größe der Kraft.
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Kräftegleichgewicht, Ersatzkraft und Bewegungszustand.
Befindet sich ein Körper im Kräftegleichgewicht, dann ist die Ersatzkraft null.
Ändert sich der Bewegungszustand eines Körpers, dann befindet er sich nicht im Kräftegleichgewicht.
Wenn ein Körper aus dem Kräftegleichgewicht gebracht wird, dann bewegt er sich in Richtung der Ersatzkraft.
Ist die Summe der auf einen Körper einwirkenden Kräfte ungleich Null, so ändert er seinen Bewegungszustand.
Ändert sich der Bewegungszustand eines Körpers, dann ist die Ersatzkraft ungleich null.
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Ersatzkraft.
Die Ersatzkraft wird durch Addition der Einzelkräfte ermittelt.
Die Ersatzkraft kann durch Aneinanderhängen von Kraftpfeilen ermittelt werden.
Die Ersatzkraft hat die gleiche Wirkung wie die Summe der Einzelkräfte.
Die Ersatzkraft kann nur bestimmt werden, wenn der Körper in Ruhe ist.
Die Ersatzkraft beschleunigt den Körper oder hebt ihn an.
Die Ersatzkraft kann nur bestimmt werden, wenn die Einzelkräfte am gleichen Körper angreifen.
Die Ersatzkraft kann nur bestimmt werden, wenn zwei Körper aufeinander einwirken.
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Gewichtskraft
Ursache der Gewichtskraft ist die Gravitation.
Die Gewichtskraft eines Körpers hängt vom Ort ab, an dem sie gemessen wird.
Die Gewichtskraft von Astronauten wird in der Weltraumstation ISS aufgehoben.
Aufgrund der Gewichtskraft fällt alles auf der Welt nach unten.
Masse und Gewichtskraft sind proportional.
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Eine elastische Formveränderung tritt auf ..
.. beim Falten von Papier.
.. beim Federn auf einem Sprungbrett.
.. beim Zerdrücken einer Coladose.
.. beim Zupfen einer Gitarrenseite.
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Zwei Größen sind proportional, wenn ..
.. ihr Quotient eine Konstante ist (Quotientengleichheit).
.. ihr Produkt eine Konstante ist (Produktgleichheit).
.. nach Multiplikation einer Größe mit einem Faktor, die andere Größe um den gleichen Faktor steigt.
.. nach Multiplikation einer Größe mit einem Faktor, die andere Größe auf den Bruchteil des gleichen Faktors sinkt.
.. der zugehörige Graph eine Hyperbel ist.
.. der zugehörige Graph im Koordinatensystem eine Ursprungsgerade ist.
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Zur Kraftmessung kann herangezogen werden ..
.. die Verformung von Körpern, denn die Verformung ist umso stärker, je größer die einwirkende Kraft ist.
.. die Geschwindigkeit von Körpern, denn die Geschwindigkeit ist umso größer, je größer die einwirkende Kraft ist.
.. die Beschleunigung von Körpern, denn die Beschleunigung ist umso größer, je größer die einwirkende Kraft ist.
.. die Verzögerung eines Körpers, denn die Verzögerung ist umso größer, je größer die einwirkende Kraft ist.
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Auf 2 Körper im Weltraum mit unterschiedlicher Masse wirkt die gleiche Kraft.
Der Körper mit der kleinen Masse wird stärker beschleunigt.
Der Körper mit der größeren Masse erhält den größeren Schub und wird daher stärker beschleunigt.
Am Ende bewegen sich beide gleich schnell.
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1N ist die Kraft, die zum Anheben von ..
.. einer Tafel Schokolade nötig ist.
.. einer Briefmarke nötig ist.
.. einem gefüllten Wassereimer nötig ist.
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Hookesches Gesetz
Je härter die Feder, desto größer die Federkonstante.
Je härter die Feder, desto steiler die Gerade im F-s-Diagramm.
Wenn das Hookesche Gesetz gilt, sind Kraft und Federverlängerung proportional.
Für Gummibänder gilt das Hookesche Gesetz.
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Welche Aussage über die dargestellte Bewegung ist richtig?
Am Anfang nimmt die Geschwindigkeit zu.
Am Anfang ist die Geschwindigkeit konstant.
Am Anfang beschleunigt das Fahrzeug.
Am Ende ist die Geschwindigkeit Null.
Am Ende ist die Beschleunigung Null.
Nach einiger Zeit sinkt die Geschwindigkeit.
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OK